Literaturhaus-Podcast

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#127 Kaleb Erdmann: „Ich habe mich gefragt, wie literarisch Erinnerung ist.“

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Als Fünftklässler hat Kaleb Erdmann 2002 den Amoklauf am Erfurter Gutenberg-Gymnasium miterlebt. In seinem Roman Die Ausweichschule nähert er sich dem Ereignis literarisch an. Wie schreibt man über einen Amoklauf? Welche Zweifel und Ängste und Gefahren lauern dabei? Und welche Rolle spielt seine eigene Betroffenheit? Darüber spricht der Autor in dieser Folge mit Anna Maria Stock. Kaleb Erdmann hat für Die Ausweichschule den Förderpreis zum diesjährigen Bremer Literaturpreis erhalten.

Foto: © Jakob Kielgaß


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Über diesen Podcast

Der Podcast, der das literarische Leben in Bremen und dessen Vielfalt anschaulich, nachvollziehbar, erlebbar macht. Die Stadt hat in den vergangenen Jahren viel erreicht und ist zum Freihafen des literarischen Wortes avanciert, in dem Diversität den Ton angibt. Dazu gehören nicht nur AutorInnen, sondern auch die unterschiedlichsten Lesegenerationen, die BuchhändlerInnen der Stadt, die Verlage sowie sämtliche Einrichtungen, die sich die Vermittlung literarischer Inhalte, Themen und Ausdrucksformen zur Aufgabe setzen. Wir wollen zeigen, dass all die genannten Perspektiven zusammengenommen und für Diversität, Austausch und Diskurs stehen. In einem lockeren Gesprächsformat, offen, persönlich und neugierig auf die Vielfalt des Literaturbetriebs.

von und mit Literaturhaus Bremen

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