Literaturhaus-Podcast

Literaturhaus-Podcast

#135 Sibel Schick: „Die Mittelstandsperspektive im Feminismus ist nicht ausreichend.“

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS
Transkript lesen

Sibel Schick ist bekannt für ihre klaren Thesen. Seit Jahren ist sie politisch aktiv, arbeitet als Journalistin und Autorin. Ihr neuestes Buch Mein Körper, wessen Entscheidung? Warum wir reproduktive Gerechtigkeit brauchen geht dem Thema Selbstbestimmung auf vielen Ebenen nach. Mit Frieda Ahrens spricht sie darüber: Wann sind Entscheidungen selbstbestimmt und freiwillig? Wie kann reproduktive Gerechtigkeit funktionieren?

Foto: © Cihan Çakmak


Kommentare


Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.

Über diesen Podcast

Der Podcast, der das literarische Leben in Bremen und dessen Vielfalt anschaulich, nachvollziehbar, erlebbar macht. Die Stadt hat in den vergangenen Jahren viel erreicht und ist zum Freihafen des literarischen Wortes avanciert, in dem Diversität den Ton angibt. Dazu gehören nicht nur AutorInnen, sondern auch die unterschiedlichsten Lesegenerationen, die BuchhändlerInnen der Stadt, die Verlage sowie sämtliche Einrichtungen, die sich die Vermittlung literarischer Inhalte, Themen und Ausdrucksformen zur Aufgabe setzen. Wir wollen zeigen, dass all die genannten Perspektiven zusammengenommen und für Diversität, Austausch und Diskurs stehen. In einem lockeren Gesprächsformat, offen, persönlich und neugierig auf die Vielfalt des Literaturbetriebs.

von und mit Literaturhaus Bremen

Abonnieren

Follow us