Literaturhaus-Podcast

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#47 Daniel Schreiber: „Ich versuche, Erfahrungsräume zu schaffen.“

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Bin ich zufrieden mit dem Leben, das ich führe? Fühle ich mich Zuhause? Bin ich allein glücklich? In seinen Essays stellt sich der Autor Daniel Schreiber die Fragen, „die zu stellen so schwer sind“, wie er sagt. Über die Erwartungen an das Leben und die Renovierung der eigenen vier Wände erzählt er Felix Krause in dieser Folge des Literaturhauspodcasts.

#41 Eva Matz: „Die eigene Stimme finden“

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Die erfolgreiche Slamerin, Theaterfrau und Performancekünstlerin Eva Matz spricht mit Silke Behl darüber, wie wichtig es ist, sich von Zwängen und Erwartungen anderer zu befreien. Eine Erfahrung, die Eva Matz besonders gern an Jugendliche in ihren Schul-Workshops weitergibt.

#39 Katrin Bretschneider: „Audiowalks haben etwas sehr Intimes“

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Katrin Bretschneiders künstlerisches Mittel ist der Audiowalk: Geführt von ihrer Stimme und der eigenen persönlichen Familiengeschichte, bringt sie den Zuhörenden ein Stück Zeitgeschichte näher – auf intime und verspielte Art und Weise. Über die Vergangenheit und Zukunft, Worte und Orte sprechen Katrin Bretschneider und Jana Wagner in dieser Folge.

#38 Clemens Meyer: „Im Abgrund liegt die Wahrheit“

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In seinen Erzählungen und Romanen dringt Clemens Meyer tief in die Psyche der Menschen und der Gesellschaft ein. Mit Vanessa Guinan-Bank spricht der Autor von seinem Literaturverständnis und darüber, warum im Abgrund die Wahrheit liegt.

Über diesen Podcast

Der Podcast, der das literarische Leben in Bremen und dessen Vielfalt anschaulich, nachvollziehbar, erlebbar macht. Die Stadt hat in den vergangenen Jahren viel erreicht und ist zum Freihafen des literarischen Wortes avanciert, in dem Diversität den Ton angibt. Dazu gehören nicht nur AutorInnen, sondern auch die unterschiedlichsten Lesegenerationen, die BuchhändlerInnen der Stadt, die Verlage sowie sämtliche Einrichtungen, die sich die Vermittlung literarischer Inhalte, Themen und Ausdrucksformen zur Aufgabe setzen. Wir wollen zeigen, dass all die genannten Perspektiven zusammengenommen und für Diversität, Austausch und Diskurs stehen. In einem lockeren Gesprächsformat, offen, persönlich und neugierig auf die Vielfalt des Literaturbetriebs.

von und mit Literaturhaus Bremen

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