Mit "Die Zeit der Verluste" hat Daniel Schreiber seinen vierten literarischen Essay veröffentlicht. Mit Anna Maria Stock spricht er darüber, was Verlust mit Verdrängung und Trauer mit Veränderun...
In Olga Bachs erstem Roman „Kinder der Stadt“ ist Berlins Topographie eingeschrieben. Sie spricht mit Sophie Anggawi.
Lion Christ erhielt für seinen Debütroman "Sauhund" das Münchner Literaturstipendium 2021. Der Autor spricht mit Frieda Ahrens über Recherche und Queer-Sein im München der 80er Jahre.
Barbara Yelin steht für die erfolgreichsten Graphic Novels im Lande. Ihre außergewöhnliche Gabe, Kunst und Literatur so miteinander in Kontakt zu bringen, dass poetische Glanzstücke entstehen, b...
Welche Rolle spielt die Haut in Literatur? Ist sie eine Grenze zur Außenwelt oder eher Projektionsfläche der Gefühle? Um diese und andere Fragen geht es in dieser Podcast-Folge mit Stephan Lohse...
In „Unter Nazis“ erzählt Jakob Springfeld von einer Jugend in Zwickau, wo Rechte und Faschisten das Stadtbild prägen. Mit Vanessa Guinan-Bank spricht er über die Normalisierung der extrem Rechte...
Tobias Ginsburg erzählt, wie sich rechtsextreme, maskulinistische und verschwörungsgläubige Gruppen und Ideologien überschneiden und wie man Leute am besten zur Selbstoffenbarung bringt.
Katharina Mevissen, im Januar 2024 mit dem Bremer Förderpreis ausgezeichnet, über den Klang der Literatur und über die Entidealisierung von Mutterrollen.
Im Gespräch mit Anna Maria Stock erzählt die österreichische Schriftstellerin Teresa Präauer, wieso sich das Setting eines gemeinsamen Abendessens so gut für eine Milieustudie eignet.
Marion Poschmann bespricht mit Silke Behl, wie ihre Figuren der verlorenen Einheit von Mensch und Welt wieder einen Schritt näher kommen.